Eine Jeep Safari auf Gran Canaria ist ideal, wenn du das Inselinnere, Berglandschaften und kleine Dörfer entdecken willst – ohne selbst fahren zu müssen. Die geführten Touren führen über Asphalt, Schotterpisten und abgelegene Wege.
Was ist eine Jeep Safari?
Bei einer Jeep Safari fährst du als Beifahrer in einem geländetauglichen Allrad-Jeep. Ein ortskundiger Guide übernimmt das Fahren und erklärt unterwegs Landschaft, Geschichte und Besonderheiten der Insel.
- Allrad-Jeeps (meist offen oder halb offen)
- Mehrere Stopps an Aussichtspunkten
- Kleine Gruppen
- Kein Führerschein nötig
Typische Route einer Jeep Safari
Die Routen variieren je nach Anbieter, beinhalten aber häufig:
- Bergregionen im Inselinneren
- Schluchten & trockene Flussbetten
- Kleine kanarische Dörfer
- Aussichtspunkte mit Blick auf Küste & Berge
Beliebte Ziele sind unter anderem Regionen rund um den Roque Nublo.
Jeep Safari vs. Buggy Tour
| Jeep Safari | Buggy Tour |
|---|---|
| Du fährst nicht selbst | Selbst fahren |
| Mehr Infos vom Guide | Mehr Action |
| Geeignet für Familien | Abenteuerlastiger |
Preise für Jeep Safaris auf Gran Canaria
- Halbtagestour: ca. 55–80 € pro Person
- Ganztagestour: ca. 75–110 € pro Person
- Hotelabholung meist inklusive
Preis-Leistung ist meist sehr gut, da Transport, Guide und Stopps enthalten sind.
Für wen eignet sich eine Jeep Safari?
- Reisende ohne Mietwagen
- Familien mit größeren Kindern
- Senioren
- Alle, die entspannt entdecken wollen
Die Touren sind nicht extrem und körperlich wenig anstrengend.
Beste Reisezeit
- Ganzjährig möglich
- Angenehm: Oktober bis Mai
- Sommer: Staubig & warm, aber machbar
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Übernachten in der Nähe der Startpunkte
Viele Jeep Safaris starten im Süden der Insel (Maspalomas, Playa del Inglés, Puerto Rico).
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