Spinnen auf den Kanaren: Gibt es gefährliche Arten für Urlauber?

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„Spinnen auf den Kanaren“ ist ein typisches Angst-Keyword. Viele Menschen haben keine echte Spinnenphobie,
fühlen sich aber im Urlaub unwohl, wenn sie an große oder giftige Spinnen denken.
Besonders häufig gesucht werden Kombinationen wie
Spinnen Teneriffa, Spinnen Gran Canaria oder Spinnen Fuerteventura.

Die wichtigste Aussage gleich zu Beginn:
Spinnen auf den Kanaren sind für Urlauber praktisch ungefährlich.
Es gibt zwar verschiedene Arten, darunter auch größere Exemplare – medizinisch relevante oder wirklich gefährliche Spinnen
spielen im normalen Urlaub aber keine Rolle.

Große Spinnen auf Teneriffa

In diesem Artikel erfährst du sachlich und ohne Übertreibung:

  • welche Spinnen es auf den Kanaren gibt
  • ob es giftige oder gefährliche Arten gibt
  • auf welchen Inseln Spinnen häufiger vorkommen
  • ob man in Hotels mit Spinnen rechnen muss
  • und was man tun sollte, wenn man doch eine Spinne sieht

Allgemeine Infos zur Inselgruppe findest du hier:
Kanaren – Überblick.
Zu den wichtigsten Inseln:
Teneriffa,
Gran Canaria,
Fuerteventura,
Lanzarote.


Kurze Antwort: Gibt es Spinnen auf den Kanaren?

Ja, es gibt Spinnen auf den Kanaren.
Aber: Das ist völlig normal und unterscheidet sich nicht grundlegend von anderen Regionen in Spanien oder Südeuropa.

Wichtig für Urlauber:

  • Spinnen sind meist klein bis mittelgroß
  • sie sind scheu und meiden Menschen
  • gefährliche Bisse sind extrem selten

Für den normalen Bade-, Hotel- oder Familienurlaub ist das Thema daher meist irrelevant.


Warum „Spinnen Kanaren“ so oft gesucht wird

Die Suchanfrage entsteht oft aus einer Mischung aus Unsicherheit und Vorstellung:

  • Urlaub in warmen Regionen = mehr Insekten und Spinnen?
  • Atlantik und Afrika-Nähe = exotische Arten?
  • Berichte aus Australien oder den Tropen werden unbewusst übertragen

Tatsächlich gehören die Kanaren biologisch zu den gemäßigten Subtropen.
Die Tierwelt ist artenreich, aber nicht gefährlich.


Gibt es giftige oder gefährliche Spinnen auf den Kanaren?

Diese Frage ist der Kern des Themas.
Die nüchterne Antwort:
Es gibt auf den Kanaren keine Spinnenarten, die für Touristen ein realistisches Gesundheitsrisiko darstellen.

Einige Spinnen besitzen – wie fast alle Spinnen weltweit – ein Gift,
das sie zur Beutefixierung nutzen.
Für den Menschen ist dieses Gift jedoch:

  • zu schwach
  • medizinisch unbedeutend
  • in der Praxis kaum relevant

Bisse kommen äußerst selten vor und verlaufen meist ähnlich wie ein leichter Insektenstich:
Rötung, Juckreiz, eventuell leichte Schwellung.


Spinnen Teneriffa: Muss man dort besonders aufpassen?

„Spinnen Teneriffa“ ist das meistgesuchte Insel-Keyword in diesem Zusammenhang.
Der Grund ist einfach: Teneriffa ist die größte und meistbesuchte Insel.

Für Urlauber gilt:

  • In Hotels und Ferienanlagen sind Spinnen selten
  • Reinigung und Pflege verhindern größere Ansammlungen
  • Begegnungen sind meist Zufall

Spinnen werden auf Teneriffa eher:

  • in ländlichen Gegenden
  • in Gärten
  • in wenig genutzten Räumen

In typischen Badeorten und Hotelzonen sind sie kein Alltagsproblem.
Zur Insel:
Teneriffa – Infos.


Spinnen Gran Canaria: Wie sieht es dort aus?

Auch auf Gran Canaria gibt es Spinnen, aber:

  • meist klein
  • selten auffällig
  • für Menschen harmlos

In touristischen Gebieten wie Maspalomas, Playa del Inglés oder Las Palmas
spielen Spinnen für Urlauber praktisch keine Rolle.

Zur Insel:
Gran Canaria – Infos.


Spinnen Fuerteventura & Lanzarote

Fuerteventura und Lanzarote gelten als eher trockene Inseln.
Das wirkt sich auch auf die Tierwelt aus.

Typisch:

  • weniger Vegetation
  • weniger Versteckmöglichkeiten
  • insgesamt weniger Begegnungen mit Spinnen

Wenn Spinnen vorkommen, dann meist in:

  • Gärten
  • Randbereichen von Gebäuden
  • ruhigen, wenig genutzten Ecken

Infos zu den Inseln:
Fuerteventura,
Lanzarote.


Spinnen in Hotels und Ferienwohnungen

Eine der häufigsten Sorgen:
„Kommen Spinnen ins Hotelzimmer?“

Realistisch betrachtet:

  • In guten Hotels sehr selten
  • In Ferienhäusern etwas wahrscheinlicher
  • Meist klein und harmlos

Spinnen gelangen oft zufällig ins Innere – etwa durch offene Fenster oder Türen.
Sie bauen dort aber selten Netze, weil Hotels regelmäßig gereinigt werden.

Wer ganz sicher gehen möchte:

  • Fenster bei Licht an geschlossen halten
  • Koffer nicht dauerhaft offen stehen lassen
  • Zimmer kurz lüften, bevor man es bezieht

Was tun, wenn man eine Spinne sieht?

Wenn du im Urlaub eine Spinne siehst:
Ruhe bewahren.

  • nicht anfassen
  • nicht zerdrücken (unnötig)
  • Fenster oder Tür öffnen, damit sie entkommen kann
  • bei Bedarf Hotelpersonal informieren

Ein medizinischer Notfall entsteht dadurch praktisch nie.


Spinnen und Urlaub mit Kindern

Für Familien ist das Thema meist emotionaler als sachlich.
Kinder sind neugierig – Erwachsene vorsichtig.

Die wichtigsten Punkte:

  • Spinnen auf den Kanaren sind nicht gefährlich
  • Kinder sollten lernen: nicht anfassen
  • Hotelanlagen sind sehr gut kontrolliert

Generelle Sicherheitshinweise findest du hier:

Sicherheit auf den Kanaren
.


Was ist im Kanarenurlaub gefährlicher als Spinnen?

Deutlich häufiger als Probleme mit Spinnen sind:

  • Strömungen und Brandung im Atlantik
  • Sonnenbrand und Hitze
  • Dehydrierung

Ein sinnvoller interner Link dazu:

Strände auf den Kanaren: Regeln & Sicherheit
.


Fazit: Spinnen auf den Kanaren sind kein Urlaubsproblem

Spinnen gibt es auf den Kanaren – gefährlich sind sie nicht.

Für Urlauber gilt:

  • keine medizinisch relevanten Arten
  • sehr seltene Begegnungen
  • kein Grund zur Sorge oder Reiseabsage

Wer mit einer ruhigen, realistischen Erwartung reist,
wird Spinnen meist gar nicht bemerken.



FAQ

Gibt es giftige Spinnen auf den Kanaren?

 

Sind Spinnen auf Teneriffa größer als in Deutschland?

Einige Arten wirken größer, sind aber harmlos und selten.

Kommen Spinnen nachts ins Hotelzimmer?

In gut gepflegten Hotels ist das sehr unwahrscheinlich.

Was tun bei einem Spinnenbiss?

Kühlen, beobachten – bei ungewöhnlichen Reaktionen ärztlichen Rat einholen.

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